Ziel des Projektes ist, für die geschätzte CO2-Emission aller Laufveranstaltungen 2020 und 2021, Geld in die Kompensation zu investieren. Das werden die zwei folgenden Klimaschutzprojekte sein:

  • Aufforstung von ca. 7000 einheimischen Bäumen auf einem Grundstück, das die Stadt Ulm zur Verfügung stellt. In Absprache mit dem Stadtförster wird ein Bepflanzungskonzept entwickelt, zum Abschluss des Laufjahres wird zusammen mit Läufern und Partnern die Pflanzaktion durchgeführt.
  • Bau einer Photovoltaik-Anlage in der Region mit Einspeisung des Ökostroms ins Stromnetz der SWU – als Partner haben das Bad Blau und die SWU bereits ihre Unterstützung zugesagt. Die Erlöse aus der Produktion des Naturstroms würden in einer Art Klimafonds wiederum in die beschriebenen Klimaschutzprojekte investiert.

 

Cool Running auf dem Dach des Bad Blau

Die ersten Anzeichen des Klimaschutzprojekts „Cool Running“ wird sichtbar. Auf dem Dach des Bad Blau wurden die Belastungsfähigkeit und die sonstigen Voraussetzungen für den Bau einer PV-Anlage geprüft. Mit dabei Jürgen Stübler, Geschäftsführer des Bad Blau, Markus Ebner vom Einstein-Marathon-Orga-Team sowie Moritz Fischer von der SWU und der Experte von der Firma actensys aus Weinheim. Die Veranstalter des Einstein-Marathons haben im Jahr 2020 das Projekt „Cool Running“ gestartet und mit der Unterstützung von Partner-Firmen und den Teilnehmern alle Events klimaneutral zu gestalten. Neben ca. 10.000 gepflanzten Bäumen im Jahr 2020 ist der Bau der PV-Anlage das erste große regionale Projekt zum Klimaschutz. Projektpartner sind das Bad Blau und die Stadtwerke Blaustein bzw. die Stadtwerke Ulm, die das Projekt technisch begleiten.